Vergleiche

DeskRanger / RustDesk

RustDesk ist Open Source, und den Server kannst du selbst betreiben. Das gibt volle Kontrolle, verlangt aber eigenen Betrieb; bezahlte Tarife sind Lizenzen für den eigenen Server, kein Cloud-Dienst.

ÜberblickDeskRangerRustDesk
Kostenlos für eigene GeräteJa, 10 Geräte, auch beruflichJa, Open Source
Erkennung kommerzieller NutzungNeinNein, laut Hersteller
Günstigster bezahlter Tarif (1 Person)Pro: 19,90 € pro JahrIndividual: 11,88 $ pro Monat, jährlich abgerechnet · Lizenz für den eigenen Server
Preismodell für TeamsPro Kanal, 99,90 € pro Jahr; Nutzer unbegrenztPro Nutzer und Gerät auf eigenem Server, z. B. Basic: 10 Nutzer, 100 Geräte, 23,88 $ pro Monat
VerschlüsselungJaJa (NaCl)
Steuerbare SystememacOS · iOS/iPadOS: nur Ansehen · Windows: DemnächstWindows, macOS, Linux, Android
Verbinden im BrowserJa, ab ProJa
Zugriff am AnmeldefensterJa (Mac), auch nach Neustart; mit FileVault erst nach dem EntsperrenJa, als Dienst; unter Linux/Wayland eingeschränkt
Eigene ServerGeplant (Enterprise)Ja, kostenloser Open-Source-Server
Quelltext offenNeinJa (AGPL-3.0)
iPhone/iPad-Bildschirm teilenJa, nur AnsehenNein

Wann RustDesk die bessere Wahl ist

Wenn du Quelltext und Server vollständig selbst in der Hand haben willst und den Betrieb übernehmen kannst, oder heute schon Windows, Linux und Android steuern musst.

Wann DeskRanger die bessere Wahl ist

Wenn du keinen eigenen Server betreiben willst, iPhone- und iPad-Bildschirme ansehen möchtest und deine Macs per Schalter auch am Anmeldefenster erreichen willst.

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Einordnung anhand der verlinkten Herstellerangaben, Stand 01.10.2026. Preise als Listenpreise wie vom Anbieter angegeben (TeamViewer, AnyDesk: ohne MwSt.), zeitlich begrenzte Rabatte nicht berücksichtigt. DeskRanger: Startpreise, Angaben zur Umsatzsteuer folgen. Kein eigener Leistungstest.